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Club Med Kani

  • Reiseberichte
  • 20.04.2016
  • Tags: Reisebericht, Club Med, Malediven
fast unerträglich paradiesisch...

Malediven - im Paradies

Unser Reiseberater Peter hatte großes Glück: er hat bei einer unserer Verlosungen teil genommen und gewonnen: 1 Woche Club Med Kani auf den Malediven mit allem drum und dran!

In diesem Bericht beschreibt er uns seine Eindrücke und nimmt uns in tollen Bildern mit auf eine Reise zu den Engeln...

„Im Paradies sind wir noch nicht gelandet“, dachten wir nach dem 9 ½ -stündigen Direktflug mit Lufthansa von Frankfurt/M. nach Male. Der Flughafen ist eher unmodern und ungemütlich. Das einzige, was ein bisschen auf die Malediven hinweisen könnte,  ist das Meer. Denn das Meer ist türkisblau. Der Transit geschieht hier meistens mit dem (Schnell-) Boot – eine Busfahrt ist die Ausnahme, weil die meisten Ziele wohl auf den anderen Inseln liegen.
Die 40-minütige Transfer-Bootsfahrt war durch den Fahrtwind angenehm frisch – bei hoher Luftfeuchtigkeit und bei immerhin permanenten 32 °C. Die Temperaturen sanken nachts gerade mal auf 30 °C. Klimaanlagen - ein absolutes Muss – waren später im Dauereinsatz.
Dann kamen wir an – und mit dem Betreten der kleinen Anlegestelle der Insel Kani stellten wir fest - hier ist es: das Paradies. Angekommen im ClubMed Malediven Kani. Wir wurden individuell paarweise zum Empfang begrüßt und bemerkten schnell, dass dies bereits das Gespräch zum Einchecken ist – die Anmeldung an der Rezeption war nicht mehr erforderlich. Die Mitarbeiterin hatte alle erforderlichen Unterlagen dabei und erläuterte uns kurz die Anlage und führte uns zu unserem Bungalow, der für die kommenden 7 Tage unser zu Hause werden sollte. Die Klimaanlage war glücklicherweise schon aktiv und obwohl es erst 11 Uhr am Vormittag war: unseren Bungalow durften wir ab sofort schon nutzen und alle weiteren Einrichtungen ebenso – dazu gehörte auch schon das Mittagessen am ersten Tag.
Da der Sand bis zum Bungalow reichte, stellte sich für uns die Frage: wohnen wir direkt am Strand? Denn bis zum türkisblauen Wasser waren es nur 30 Meter. Die Frage kam trotzdem auf, weil zwischen Meer und Bungalow glücklicherweise schattenspendende, hohe Palmen standen.

Alles. ALLES inklusive!

Die Hauptmahlzeiten waren durchweg eine Gaumenfreude, auf die wir uns gefreut haben. Die Zwischenmahlzeiten haben wir konsequent ausgelassen. Das wäre doch zu viel des Guten gewesen. Kleine bereits angerichtete Teller zeigten am Buffet, wie die Speisen auf dem eigenen Teller später aussehen. Und es schmeckte hervorragend: ob Thunfischsteak oder Rinderfilet, ob Kartoffelsuppe oder Eis oder anderen Spezialitäten.

Da für alle alles inklusive ist, braucht keiner ein „Bändchen“ zu tragen. Wer auf der Insel ist, ist Gast. Oder Mitarbeiter. Und alles inklusive bedeutet hier, dass nur Markengetränke angeboten werden. Und alles inklusive beinhaltet auch Sportangebote, wie z.B. Segeln, Glass-Bottom-Kajak, Yoga, Fitness, Schnorcheln usw. Sogar für einen Arztbesuch musste nichts bezahlt werden. In einem Gespräch mit dem Clubchef - Barq heißt er - sagte ich ihm, dass wir mit Betreten der Insel ins Paradies gelangt sind. Er entgegnete: „Das ist richtig. Und wir Mitarbeiter sind die Engel“. Barq war immer präsent und ansprechbar für alle Belange.

Da wir uns als Reiseberater zu erkennen gaben, durften wir die Anlage auch an den Stellen besichtigen, die nur für den 5-Trident-Status zugänglich waren. Unter anderem konnten wir einen wunderschönen Wasserbungalow besichtigen. Wasserbungalow heißt hier, dass sich der komplette Bungalow über Wasser befindet. Mit einem eigenen Zugang zum Meer.
Bis dahin dachten wir, wir sind im Paradies. Und dann kam der Tag, an dem wir zwei Inseln weiter fuhren. Auf die Insel Finolhu. Martin Müller von ClubMed Deutschland sprach mit Barq und machte diese Besichtigung möglich. Etwas kleiner als Kani und auch ausschließlich für ClubMed-Gäste war auch diese Insel in türkisblaues Wasser gebettet. Mit einem langen Steg zum Hafen. Der Steg ist überdacht und auf dem Dach sind tausende von Solarzellen, die die Stromproduktion auf der Insel unterstützen. Und das alles sieht gleichzeitig auch noch richtig gut aus. Auf der Insel Finolhu befinden sich 52 Villen. Somit sind bei voller Auslastung maximal 104 Gäste auf der Insel. Da der Zutritt erst mit 18 Jahren erlaubt ist, sind keine Kinder zusätzlich untergebracht. Es handelt sich immer um wunderschön gelegene Strand- oder Wasservillen. Mit eigenem Butler. Und der Butler ist zuständig für eine Villa und richtet sich ganz und gar nach seinen Gästen. Mehr Ruhe und Luxus geht nicht. Wie im Paradies. Aber hier waren wir hier nur für kurze Zeit zu Besuch und fuhren dann wieder auf unsere Insel.

wenn es am schönsten ist...

Schade war nur, dass wir nach 7 Tagen wieder abfliegen mussten. Dies alles wurde uns ermöglicht, weil wir mobiler Reiseberater bei AMONDO sind. Das Losglück meinte es gut und wir gewannen diesen Aufenthalt im Paradies.

Danke an AMONDO und danke an ClubMed Deutschland.

Euer Peter Schieder
Mobiler Reiseberater bei AMONDO seit 2007

ferienhummel.de
44791 Bochum

Internet: http://www.ferienhummel.de

Peters Eindrücke vom Club Med Kani...

Das offizielle YouTube Video zum Club Med Kani